Großer Herbstputz: Über 10 Apple-Produkte vor dem Aus
Nach dem September-Event könnten iPhone 17 Pro, Apple Watch 11 und weitere beliebte Geräte aus dem Sortiment verschwinden.
Apples jährliche Portfolio-Bereinigung steht bevor
Kurz vor dem traditionellen September-Event verdichten sich die Hinweise, dass Apple sein Produktportfolio deutlich straffen wird. Berichten zufolge könnten nach der Vorstellung der neuen Modelle mehr als zehn derzeit populäre Produkte aus dem offiziellen Verkauf genommen werden. Dieser Schritt ist eine gängige Praxis für das Unternehmen, um Platz für Neuheiten zu schaffen und die Aufmerksamkeit der Kunden auf die aktuellste Hardware-Generation zu lenken.
iPhone und Apple Watch: Pro-Modelle weichen den Nachfolgern
Erwartungsgemäß stehen vor allem die letztjährigen Pro-Modelle auf der Streichliste. Das iPhone 17 Pro und iPhone 17 Pro Max werden mit hoher Wahrscheinlichkeit direkt nach der Keynote aus dem Apple Store entfernt, um interne Konkurrenz zu den neuen Flaggschiffen zu vermeiden. Dies folgt einer seit Jahren etablierten Strategie. Unsicherer ist die Zukunft des iPhone 16 und iPhone 16 Plus . Normalerweise würde ein älteres Basismodell im Sortiment bleiben und im Preis gesenkt, doch Gerüchte über eine mögliche Verschiebung des iPhone 18 ins Frühjahr 2027 könnten Apples Pläne beeinflussen.
Bei den Wearables zeichnet sich ein ähnliches Bild ab. Die Apple Watch Series 11 und die Apple Watch Ultra 3 dürften durch ihre direkten Nachfolger ersetzt und somit aus dem Verkauf genommen werden. Dies ist ein üblicher Zyklus, um das Premium-Segment aktuell zu halten.
Audio und Smart Home: Generationswechsel bei AirPods und HomePod
Auch im Zubehörbereich wird aufgeräumt. Die AirPods der 4. Generation , sowohl in der Variante mit als auch ohne aktive Geräuschunterdrückung (ANC), stehen vor der Ablösung. Ebenso könnte die dritte Generation des Apple TV 4K Platz für ein neueres Modell machen. Im Smart-Home-Bereich scheint ein größerer Umbruch bevorzustehen, da sowohl der HomePod mini der ersten Generation als auch der HomePod der zweiten Generation als mögliche Auslaufmodelle gelten. Dies könnte auf eine grundlegende Überarbeitung von Apples Audio- und Heimstrategie hindeuten.