Power-Update: Mac mini mit M6, Mac Studio mit M5 Ultra

Apple stattet seine Desktop-Macs mit neuen Chips, schnellerer Konnektivität und einem massiven Speicher-Upgrade für KI-Anwendungen aus.

Leistungs-Boost für Apples Desktops

Apple hat am 25. August 2026 seine beiden kompakten Desktop-Computer, den Mac mini und den Mac Studio, mit einer neuen Generation von Apple-Silicon-Chips aktualisiert. Die neuen Modelle sind ab sofort vorbestellbar und sollen ab dem 22. September ausgeliefert werden. Im Fokus der Aktualisierung stehen deutliche Leistungssteigerungen, insbesondere für lokale KI-Anwendungen, sowie modernisierte Konnektivitätsstandards.

Mac mini: M6-Debüt und M5 Pro Option

Der neue Mac mini ist das erste Gerät, das mit Apples neuem M6-Chip ausgestattet ist. Alternativ ist er auch mit dem bereits bekannten M5 Pro erhältlich. Apple verspricht für das M6-Modell eine bis zu viermal schnellere KI-Leistung im Vergleich zum Vorgänger. Neben der reinen Rechenleistung wurden auch die Verbindungsoptionen auf den neuesten Stand gebracht: Beide Konfigurationen unterstützen nun Wi-Fi 7 und Bluetooth 6. Die Preise in Deutschland beginnen bei 1.049 Euro für das Modell mit M6-Chip.

Mac Studio: Die M5-Ultra-Workstation

Für professionelle Anwender hat Apple den Mac Studio aufgerüstet. Er ist wahlweise mit dem M5 Max oder dem neuen, leistungsstärkeren M5 Ultra erhältlich. Die größte Neuerung des M5 Ultra ist die Option auf bis zu 512 GB gemeinsamen Arbeitsspeicher, was vor allem für die Bearbeitung großer Datensätze, komplexe 3D-Szenen und das lokale Ausführen von KI-Modellen entscheidend ist. Auch der Mac Studio erhält Wi-Fi 7, Bluetooth 6 und Thunderbolt 5 für schnellste Datenübertragungen. Das Einstiegsmodell mit M5 Max startet in Deutschland bei 2.999 Euro, die M5-Ultra-Variante bei 6.599 Euro. Die Konfiguration mit 512 GB Arbeitsspeicher soll ab Ende Oktober verfügbar sein.